SDGs go local, ein Projekt von Bluepingu e.V.

Wir bringen die SDGs sichtbar auf die Straße!

Das Projekt SDGs go local fokussiert auf partizipative Ansätze zu einer lokalen Umsetzung der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele. Hierfür arbeiten wir mit engagierten Menschen in den jeweiligen Stadtteilen zusammen sowie mit allen, die sich in einem Stadtteil agieren (z.B. private u. öffentliche Einrichtungen, Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Politik).

Über Bluepingu e.V.

Bluepingu e.V. ist in Fürth und Nürnberg aktiv. Wir setzen wir uns für einen Lebensstil innerhalb der planetaren Grenzen ein und zeigen mit zahlreichen Projekten, dass die sozial-ökologische Transformation nicht nur möglich ist, sondern auch viel Spaß macht!

Über SDGs go local

SDGs go local ist ein Pilotprojekt mit der Einladung zum Mitmachen von Bluepingu e. V.: Es orientiert sich an den SDGs (Sustainable Development Goals), den 17 nachhaltigen Entwicklungszielen der United Nations, die eigentlich bis 2030 umgesetzt sein sollten. Da bisher von Seiten der Politik viel zu wenig passiert ist, vernetzen sich nun über dieses Projekt Menschen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen, um von der Basis aus aktiv zu werden. Gefördert durch das Umweltbundesamt sowie lokal unterstützt durch die Innovation und Zukunft Stiftung im Rahmen des SDG-Empowerment geht es dabei um eine nachhaltige, lebenswerte Veränderung unseres Alltags und unseres Umfelds.

Bürger*innen bringen sich in ihren unterschiedlichen Rollen mit ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten ein, gründen Arbeitsgruppen und machen die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) individuell erlebbar, wodurch sich die SDGs im Bewusstsein der Bevölkerung verankern.

Gemeinsam arbeiten wir mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur an einer Umsetzung der ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Facetten der Nachhaltigkeit. Wir setzen verstärkt auf Wissensweitergabe, Empowerment und die Einbindung weiterer Kommunen im urbanen und ländlichen Raum.

Mit der Idee der Übertragbarkeit auf weitere Kommunen wird das Pilotprojekt wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Frank Ebinger, Inhaber der Forschungsprofessur für Nachhaltigkeitsorientiertes Innovations- und Transformationsmanagement an der Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.

Hier nur einige Umsetzungsbeispiele für die nachhaltige Gestaltung unseres Lebensraumes in den Modellstadtteilen Fürth und Nürnberg:
  • Grünes/essbares Nürnberg-Johannis: Mit zwei Hochbeeten im Hof von Vischers Kulturladen
    ist der Startschuss gefallen.
  • Lastenrad Johanna: Ein E-Bike zur kostenfreien Ausleihe für alle Bürger*innen in Johannis.
  • Mehr Fahrradstellplätze in Johannis: Ein Projektstart im Sinne einer echten Verkehrswende.
  • Kostenfreie Online-Solarberatung: Ein Beitrag zur Energiewende.
  • Südstadtgärtla Fürth: Hochbeete und Sitzgelegenheiten auf der Grünanlage Herrnstraße.
  • Meet & Eat in Fürth-Südstadt und Nürnberg-Johannis: Gemeinsam kochen mit geretteten Lebensmitteln.
  • Gemeinwohl-Kommune in Fürth: Wie geht Stärkung der lokalen Wirtschaft mit ressourcenschonender Bedarfsbefriedigung zusammen?
  • Rest-e-los in Johannis: Eine Kooperation mit Wirt*innen, die sich für nachhaltige Gastronomie und einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln einsetzen.
  • Demokratie im Dialog: Ein Diskussionsforum für Bürger*innen, das demokratische Prozesse erfahrbar machen soll.
  • Seminar zu den SDGs an der TH Nürnberg: Nachhaltig studieren – Möglichkeitsräume zur Entfaltung der 17 Nachhaltigkeitsziele.
  • Kunst trifft SDGs in Johannis: Bunte Wände und Casual Learning
u.v.m.